RTS Bielefeld

Erdwärmesonden-Anlagen / Oberflächennahe Geothermie

Herstellung einer Erdwärmesondenanlage – Alles aus einer Hand!

Die RTS GmbH erledigt alle dazu nötigen Arbeiten als Komplettleistung. Von uns werden alle Gewerke von der Tiefenbohrung mit anschlussfertiger Sonde bis zur Erstellung der PE-Anschlussleitungen von Vor- und Rückläufen incl. der Verschweißungen sowie Druckprüfungen erbracht. Mit Hilfe von modernen, leistungsfähigen Doppelkopf-Bohranlagen werden fachgerechte Tiefenbohrungen von 70-150 m abgeteuft und anschließend mit den PE-Sonden bestückt. Selbstverständlich kümmern wir uns dabei für den Kunden auch um die wasserrechtlichen Genehmigungsarbeiten, die Einholung aller erforderlichen Planunterlagen sowie die Gestellung von Standrohren für die erforderliche Wasserversorgung.

Der Vorteil für unsere Auftraggeber liegt auf der Hand:

  • Nur ein Ansprechpartner auf der Baustelle
  • Keine Koordinierungsprobleme zwischen einzelnen Gewerken
  • Termingerechte Erstellung aller Arbeiten bis in den Heizungskeller
  • Angebot als Komplettleistung ohne verwirrende Herausnahmen von einzelnen Leistungen
  • Eine zügige und reibungslose Abwicklung der Baumaßnahme ist gewährleistet

Nehmen Sie uns beim Wort, wir erstellen Ihnen gerne unser Angebot!

Sie erreichen uns jederzeit über das Kontaktformular oder die Kontaktadressen unserer Homepage. Bei konkreten Anfragen zu Bauvorhaben verwenden Sie bitte unser Formular „Planungsanfrage”. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Alles Gute kommt von unten!
Tolle Nachrichten für alle, die ihre Raumwärme zukünftig ökologisch aus erneuerbarer Energie anstatt mit fossilen Energieträgern erzeugen wollen:

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) stellt sowohl für Umrüstungen im Bestandsbau als auch für den Neubau hohe Zuschüsse für Erdwärme-Anlagen zur Beheizung von Eigenheimen, kleinen Mehrfamilienhäusern und Gewerbegebäuden bereit. Die Basisförderung im Gebäudebestand beträgt 150€/KW und mindestens 4.500 € bei Geothermie-Anlagen. Voraussetzung ist dafür, dass die installierten Wärmepumpen eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,8 im Wohngebäude und 4,0 bei Nicht-Wohngebäuden erreichen. Bei besonders hoher Effizienz  wird zusätzl. eine Innovationsförderung (Jahresarbeitszahl: mind. 4,5) gewährt, wodurch sich die Förderbeträge um 50% erhöhen. Unter Berücksichtigung dieser Zusatzförderung sowie eines Lastmanagementbonus zur Optimierung des Heizsystems (z.B. durch Einbau eines Pufferspeichers mit mind. 30l/KW) erreichen die Fördersätze bis zu 7.250 Euro pro Anlage. Besonders für Ein- und Zweifamilienhäuser bedeutet dies, dass bei den besonders effizienten Sole/Wasser-Wärmepumpen ca. 80% der Kosten für eine Erdsondenbohrung durch die Förderung abgedeckt werden. Seit April 2015 ist auch für Neubauten die Förderung wieder möglich, wenn eine Jahresarbeitszahl von 4,5 und höher erreicht wird. Bei dieser Innovationsförderung werden 100€/KW ausgezahlt,  d.h. mind. 4.500 Euro. Die Zusatzförderungen gelten für den Neubau analog zu den Regelungen im Bestandsbau.
Sichern Sie sich jetzt die Förderung für Ihre Erdwärmeheizung:

http://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/Foerderbekanntmachungen/marktanreizprogramm-erneuerbare-energien.html;jsessionid=CD07CAC4C48FEFC02464ECCB4FF2772D

Meldung 29.03.2017

progres.nrw-Markteinführung fördert Erdwärmeheizungen

Mit dem Programm progres.nrw-Markteinführung fördert die nordrhein-westfälische Landesregierung die breite Markteinführung umweltfreundlicher Energietechniken. Zuschüsse werden für den Einbau erneuerbarer Heizsysteme, Wärmenetze, Energiespeicher und andere Maßnahmen bezahlt. Erdwärmeheizungen werden in Verbindung mit Sonden, Kollektoren und Brunnen gefördert:

  • Erdwärmesonden (bis 400 Meter Tiefe): 10 € pro Meter
  • Erdwärmekollektoren: 6,5 € pro Quadratmeter
  • Brunnenbohrungen (bis 400 Meter Tiefe): 1 € pro Liter  (Pumpenleistung pro Fördermenge)

Voraussetzungen für die Förderung ist die Auslegung der Anlage nach der VDI-Richtlinie 4640 und fachgerechte Montage durch einen Fachunternehmer, die Entsprechung mit den wasserwirtschaftlichen Anforderungen des Landes und die Erfüllung der Mindestkriterien für die Jahresarbeitszahl des bundesweiten Marktanreizprogramms (3,8 bei Wohngebäuden, 4,0 bei Nichtwohngebäuden).

Sichern Sie sich jetzt die zusätzliche Förderung für Ihre Erdwärmeheizung:

http://www.energieagentur.nrw/geothermie/progres.nrw-markteinfuehrung_foerdert_erdwaermeheizungen

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